FMS revolutioniert Schadensmanagement für Fuhrparks mit digitaler Plattform
Tobias LangFMS revolutioniert Schadensmanagement für Fuhrparks mit digitaler Plattform
Fleet Mobility Solutions GmbH (FMS) startet im umkämpften Markt für Schadensmanagement in der Automobilbranche
Das Unternehmen will die Abwicklung von Fahrzeugschäden und Reparaturen für Fuhrparks, Leasinggesellschaften und Autovermietungen grundlegend verändern.
Seine digitale Plattform ermöglicht Echtzeit-Berichterstattung und datengestützte Steuerungsmöglichkeiten – von der Erstbewertung bis zur finanziellen Überwachung.
FMS bietet ein Full-Service-Schadensmanagement an, das Schadensbegutachtung, Reparaturkoordination und Finanzverfolgung umfasst. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen mit seinen digitalen Lösungen Fahrzeugbeschaffung, Leasing und den Wiederverkauf von Gebrauchtwagen.
Als Geschäftsführer führt Dominik Paegel das Unternehmen. Er bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in dienstleistungsorientierten Branchen mit. Zuvor war er als Betriebsleiter beim Wettbewerber Claimini tätig und bekleidete Führungspositionen bei Car Professional Fleet Management sowie der Otto Group.
Als Leiter Betrieb hat Dominik Gerhards den Bereich Reparaturkoordination und Schadensmanagement übernommen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Erweiterung von Cross-Selling-Möglichkeiten im Unternehmenskundensegment.
FMS hat bereits über 1.000 Partnerwerkstätten an seine Plattform angebunden. Kooperationen mit Abschleppdiensten, Rechtsberatern und Pannendienstanbietern stärken das Netzwerk zusätzlich.
Das Unternehmen positioniert sich als umfassender Dienstleister für Fuhrparks, Leasinggesellschaften, Autovermietungen und Car-Abo-Anbieter. Sein Ziel ist es, das Schadensmanagement effizienter, transparenter und kundenorientierter zu gestalten.
FMS betritt den Markt mit einem digitalen Ansatz für das Schadensmanagement. Die Einbindung von Werkstätten und Servicepartnern deutet auf eine breite operative Reichweite hin. Wie sich das Unternehmen gegen etablierte Konkurrenten behaupten wird, bleibt abzuwarten.






