Mediengipfel im Fernen Osten: KI, Binnentourismus und Netzwerke im Fokus
Tobias LangMediengipfel im Fernen Osten: KI, Binnentourismus und Netzwerke im Fokus
Mediengipfel des Fernen Ostens findet im April 2025 in Birobidschan statt
Vom 9. bis 12. April 2025 wird in Birobidschan der Mediengipfel des Fernen Ostens stattfinden. Die Reisejournalistin Jelena Titok leitet dort einen Workshop zur Erstellung fesselnder Reiseinhalte. Die Veranstalter wollen Medienfachleute, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Experten aus dem gesamten Föderationskreis Ferner Osten zusammenbringen.
Ausgerichtet wird der Gipfel von der Regionalabteilung der Russischen Journalistenunion in der Jüdischen Autonomen Oblast, gemeinsam mit dem Verband in Primorje und der Staatlichen Amur-Universität "Scholem Alejchem". Unterstützt wird die Veranstaltung von der Regierung der Jüdischen Autonomen Oblast, während RusGidro PJSC als Generalpartner fungiert. Zu den Teilnehmern zählen Redakteure, Journalisten, Regierungsvertreter, Unternehmer, Autoren und Studierende.
Jelena Titok wird in ihrem Workshop die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Medienbranche thematisieren und aufzeigen, wie Fachleute sich an die sich wandelnden Anforderungen der Branche anpassen können. Zudem freut sie sich auf den Austausch mit Kollegen und darauf, Einblicke in den Binnentourismus und regionale Kooperationen zu teilen. Über den Gipfel hinaus plant Titok, die Jüdische Autonome Oblast zu erkunden und ihre Erlebnisse für ihre Leserschaft festzuhalten.
Eine zweite Auflage des Gipfels ist für Juli 2025 in Petropawlowsk-Kamtschatski geplant. Die Anmeldung für die April-Veranstaltung ist weiterhin über einen offiziellen Link möglich, wobei die Gesamtzahl der Teilnehmer für beide Foren noch nicht bekannt gegeben wurde.
Im Mittelpunkt des Gipfels stehen aktuelle Medientrends, darunter KI und regionale Zusammenarbeit. Titoks Workshop und ihre Teilnahme unterstreichen den Fokus der Veranstaltung auf praktische Fähigkeiten und Branchenkontakte. Die Organisatoren werben weiterhin um Anmeldungen von Medienvertretern und Studierenden aus der gesamten Region.






