09 May 2026, 08:07

Großübung in Bad Schwalbach: Gefahrgutunfall mit 350 Einsatzkräften simuliert

Runder Diagrammschnitt des Katastrophenzyklus mit vier beschrifteten Phasen - Abwehr, Vorbereitung, Erholung und Reaktion - zeigt verbundene Teilbereiche und Ressourcenfluss.

Großübung in Bad Schwalbach: Gefahrgutunfall mit 350 Einsatzkräften simuliert

Großübung in Bad Schwalbach: Simulation eines schweren Verkehrsunfalls mit Gefahrgut

Am Samstag findet in Bad Schwalbach eine großangelegte Notfallübung statt. Dabei wird ein schwerer Verkehrsunfall mit einem gefährlichen Stoffaustritt und mehreren Verletzten simuliert. Die Behörden haben die Bevölkerung auf verstärkten Einsatz von Rettungskräften in der Region hingewiesen.

Die Übung ist von 9:00 Uhr bis voraussichtlich 12:30 Uhr im Bereich des Gewerbegebiets „Ober der Hardt“ geplant. Der sichtbare Teil der Übung konzentriert sich auf die „Alte Bäderstraße“, wo farbiger Rauch eine realistische Darstellung des Vorfalls ermöglichen soll. Rund 350 Einsatzkräfte – darunter Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und weitere Notfallteams – werden daran teilnehmen.

Öffentliche Straßen bleiben während der Übung befahrbar. Dennoch raten die Verantwortlichen, die Umfahrung des Gewerbegebiets über die „Alte Bäderstraße“ zu meiden, um Verzögerungen zu vermeiden. Der Rheingau-Taunus-Kreis nutzt die Übung, um die Katastrophenbereitschaft und die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzdienste zu testen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Anwohner sollten sich auf verstärkten Verkehr von Einsatzfahrzeugen einstellen. Das Szenario umfasst eine komplexe Lage mit Gefahrgutabwehr und Verletztenversorgung.

Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten der örtlichen Rettungskräfte bei Großschadensereignissen zu überprüfen. Durch farbigen Rauch und simulierte Verletzungen soll die Situation möglichst realistisch gestaltet werden. Die Organisatoren betonen, dass es sich ausschließlich um eine Testübung handelt und für die Bevölkerung keine Gefahr besteht.

Quelle