18 April 2026, 16:04

FC Bayern München verstärkt Anti-Rassismus-Kampf mit historischen Gesprächen und Bildung

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf einem kunstvoll gestalteten Einband.

FC Bayern München verstärkt Anti-Rassismus-Kampf mit historischen Gesprächen und Bildung

FC Bayern München intensiviert Kampf gegen Rassismus während der Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Der FC Bayern München setzt sich im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus noch stärker für die Bekämpfung von Rassismus ein. Der Verein engagiert sich bereits seit Langem für Inklusion und führt kontinuierlich Kampagnen und Kooperationen durch. Präsident Herbert Hainer betonte, dass der Sport eine klare Haltung gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einnehmen müsse.

In diesem Jahr umfasst das Engagement unter anderem ein Wochenende des Gedenkens in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde. Der Verein wird Gespräche mit Überlebenden des Holocaust organisieren und seine ganzjährigen Initiativen gegen Rassismus fortsetzen.

Die 2020 gestartete Kampagne "Rot gegen Rassismus" geht über symbolische Gesten hinaus. Sie zielt darauf ab, durch Bildung und offenen Dialog echten Wandel zu bewirken. Regelmäßige wöchentliche Treffen und monatliche Diskussionen mit Mitarbeitenden halten das Thema stets präsent.

Hainer hob kürzlich die Bedeutung von Dialog und Verständnis im Kampf gegen Rassismus hervor. Er ist überzeugt, dass die Vermittlung starker Werte und eine klare Positionierung Barrieren abbauen können. Seine Haltung deckt sich mit der von Vincent Kompany, dessen Rede nach einem mutmaßlichen rassistischen Vorfall gegen Vinícius Júnior großen Eindruck hinterließ.

Kompany rief dazu auf, sich auf Einheit statt auf Spaltung zu konzentrieren. Seine Botschaft fand bei Hainer Anklang und bestärkt den Verein in seinem gesellschaftlichen Engagement. Die Teilnahme des FC Bayern an den Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. bis 29. März) unterstreicht erneut das Bekenntnis zur Sache.

Neben Aufklärungskampagnen arbeitet der Verein eng mit Organisationen wie der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen. An diesem Wochenende finden Veranstaltungen zu Ehren von Holocaust-Überlebenden statt, um die Lehren der Geschichte im heutigen Kampf für Gleichberechtigung wachzuhalten.

Die Maßnahmen des FC Bayern zeigen ein nachhaltiges Engagement gegen Rassismus – sowohl auf als auch neben dem Platz. Durch regelmäßige Dialoge und hochkarätige Partnerschaften strebt der Verein einen dauerhaften Wandel an. Die Beteiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus sendet eine klare Botschaft von Zusammenhalt und Verantwortung.

Quelle