Chaos auf der Schiene: Tübingen fordert Sofortmaßnahmen gegen Bahn-Kollaps nach Stuttgart

Chaos auf der Schiene: Tübingen fordert Sofortmaßnahmen gegen Bahn-Kollaps nach Stuttgart
Zugverbindungen zwischen Tübingen und Stuttgart leiden seit Monaten unter zunehmenden Störungen. Häufige Ausfälle, lange Verspätungen und überfüllte Züge machen die Strecke für Fahrgäste unberechenbar. Die Stadt Tübingen warnt nun, dass die aktuelle Situation nicht mehr tragbar sei, und fordert dringend Maßnahmen, um die Stabilität der Bahn wiederherzustellen.
Die Probleme haben mehrere Ursachen: überlastete Infrastruktur, Personalmangel und technische Defekte. Das Stuttgarter Schienennetz ist bereits jetzt an seiner Belastungsgrenze, während die Deutsche Bahn mit strukturellen Herausforderungen kämpft, die sich nicht kurzfristig beheben lassen. Die Folge: Züge auf der Strecke Tübingen–Stuttgart kommen oft 15 Minuten oder mehr zu spät. Manche Verbindungen erreichen Tübingen gar nicht erst, sondern enden vorzeitig in Reutlingen.
Besonders problematisch ist die kurze Umkehrzeit von nur zehn Minuten am Tübinger Bahnhof, die Verspätungen verschärft und sich im Laufe des Tages wie ein Dominoeffekt auswirkt. Die Überlastung ist mittlerweile so groß, dass verkürzte Zuggarnituren ihre Türen mitunter erst schließen können, wenn die Fahrgäste "kurz durchatmen". Um die Situation zu entspannen, schlägt die Stadt ein überlappendes Umkehrsystem am Bahnhof vor. Damit ließen sich Verspätungen von bis zu 40 Minuten auffangen, ohne dass nachfolgende Verbindungen beeinträchtigt würden.
Ein weiterer Vorschlag ist die vorübergehende Aussetzung des RE 6 zwischen Tübingen und Stuttgart. Durch die Reduzierung der Zugfahrten könnten Rollmaterial und Personal umverteilt werden, um die Pünktlichkeit der verbleibenden Verbindungen zu verbessern. Die DB Regio Stuttgart, die für die Strecke verantwortlich ist, müsste einer solchen Änderung jedoch zustimmen.
Eine zuverlässige Bahnanbindung ist für Tübingen unverzichtbar – sowohl für Pendler als auch für die wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und touristischen Standbeine der Stadt. Zudem hängt die Erfüllung von Verkehrs- und Klimazielen maßgeblich von stabilen Zugverbindungen ab. Ohne schnelle Verbesserungen werden die anhaltenden Störungen weiterhin Fahrgäste und lokale Unternehmen gleichermaßen belasten.

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