WM-Debakel trotz Millioneninvestitionen: Warum Deutschland früh scheitert
Tobias LangWM-Debakel trotz Millioneninvestitionen: Warum Deutschland früh scheitert
Deutschland scheidet trotz hoher Investitionen früh aus der WM aus
Trotz massiver finanzieller Aufwendungen für das Turnier ist die deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gescheitert. Der Präsident des Verbandes hatte sich zuvor für eine Austragung in Saudi-Arabien ausgesprochen. Millionenbeträge waren an die FIFA geflossen, um die Teilnahme an dieser Ausgabe zu sichern.
Der DFB-Präsident stimmte dafür, das Turnier an Saudi-Arabien zu vergeben. Abseits des Platzes arbeitete das Team daran, frühere Organisations- und Vorbereitungsfehler zu korrigieren.
Der Autor berichtet, ein deutscher Spieler sehe das Ausscheiden als göttlichen Plan. Er selbst hatte jedoch zumindest mit einem Einzug ins Viertelfinale gerechnet. Nach dem vorzeitigen Aus versucht der DFB-Präsident nun, sich den Sprachstil des Autors anzueignen – was zu Spekulationen führt, ob er künftig als dessen Vertreter über die Spiele berichten könnte.
Zudem schlägt der Autor vor, eine Erweiterung des Turniers könnte Deutschland in zukünftigen Ausgaben zugutekommen.
Das frühe Scheitern wirft Fragen zur Zukunft der Mannschaft auf. Ein Engagement des Präsidenten im TV-Bereich bleibt denkbar. Der Fokus liegt nun auf den gelehrten Lektionen und der Vorbereitung auf die nächste Qualifikation.
