Ungehörte Geständnisse: Dianas Stimme kehrt 30 Jahre nach ihrem Tod zurück
Noah KrügerUngehörte Geständnisse: Dianas Stimme kehrt 30 Jahre nach ihrem Tod zurück
Dokuserie: Diana – Die ungehörte Wahrheit feiert am 31. August 2027 Premiere – 30 Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana
Die neue dreiteilige Dokuserie Diana – Die ungehörte Wahrheit zeigt fünf Stunden bislang unveröffentlichtes Tonmaterial, das 1991 heimlich aufgenommen wurde. Auf den Bändern schildert Diana in eigenen Worten ihr Leben in der Königsfamilie, ihre Vorahnungen und ihren Wunsch nach Unabhängigkeit.
Die Aufnahmen stammen ursprünglich von Dr. James Colthurst und gelangten später an den Autor Andrew Morton. Sie wurden damals aus dem Kensington Palace geschmuggelt und bildeten die Grundlage für Mortons Bestseller Diana – Ihre wahre Geschichte (1992). Nun haben die Produktionsfirmen Love Monday TV und 53 Degrees Global in Zusammenarbeit mit Morton und Colthurst exklusiven Zugang zu dem Archiv erhalten.
Finanziert wird die Dokuserie von Rainmaker Films und Plymouth Films. Sophie Todd zeichnet als Redaktionsleiterin verantwortlich, Emily Hirst übernimmt die Produktion, Justin Frahm fungiert als Kameramann. Zu Wort kommen enge Vertraute wie Delissa Needham, der Friseur Sam McKnight, die Astrologin Penny Thornton sowie Ken Wharfe, ehemaliger Personenschützer der Königin. Weitere Beiträge steuern der Tänzer Wayne Sleep, der Pressesprecher Dickie Arbiter, der Fotograf Kent Gavin und der Journalist Richard Kay bei.
Die Tonaufnahmen geben Dianas eigene Stimme wieder – ihre Erlebnisse, Kämpfe und Träume. Jahrzehnte nach ihrer Entstehung werden ihre persönlichen Reflexionen nun erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Serie bietet einen ungeschönten Einblick in Dianas Leben, erzählt aus ihrer eigenen Perspektive. Pünktlich zum 30. Jahrestag ihres Todes wirft sie neues Licht auf ihr Verhältnis zur Königsfamilie. Mit Aussagen von denen, die sie am besten kannten, verspricht die Dokuserie ein bewegendes Porträt.






