15 March 2026, 22:03

Stuttgart setzt auf massives Polizeiaufgebot bei Landtagswahl in Baden-Württemberg

Eine Gruppe von Polizisten in Uniform steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund, während einer Demonstration in einer Stadt.

Stuttgart setzt auf massives Polizeiaufgebot bei Landtagswahl in Baden-Württemberg

Stuttgart unter starkem Polizeiaufgebot bei Landtagswahl in Baden-Württemberg

Am Sonntag war in Stuttgart ein großes Polizeiaufgebot präsent, während in Baden-Württemberg die Landtagswahl stattfand. Beamte überwachten mehrere öffentliche Versammlungen, darunter zwei größere Kundgebungen. Die meisten Veranstaltungen verliefen ohne schwerwiegende Zwischenfälle, allerdings gab es einige kleinere Störungen.

Im Mittelpunkt der Einsatzmaßnahmen standen der Schutz der Parlamentsgebäude, die Absicherung der Wahlabendfeiern sowie die Gewährleistung des Medienzugangs. Die Polizei begleitete den Wahlvorgang und die anschließenden Parteiveranstaltungen, die aus polizeilicher Sicht reibungslos abliefen.

In der Stadt fanden zwei Kundgebungen statt. Die Veranstaltung "Solidarität mit den Menschen im Iran – Hoffnung, Einheit und friedlicher Protest" endete ohne Zwischenfälle. Bei der Versammlung zum "Internationalen Frauenkampftag" blieb es weitgehend friedlich, allerdings wurden ein Rauchzeichen gezündet und eine leichte Körperverletzung registriert. Zu beiden Vorfällen wurden Ermittlungen eingeleitet.

Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Stuttgart während der Dienstzeiten unter [email protected] zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können Anfragen an die Rufnummer +49 711 8990-3333 oder per E-Mail an [email protected] gerichtet werden. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Website unter https://ppstuttgart.polizei-bw.de/ abrufbar.

Die Wahl und die begleitenden Veranstaltungen in Stuttgart verliefen mit nur minimalen Beeinträchtigungen. Die Behörden bestätigten, dass es bei der Kundgebung zum "Internationalen Frauenkampftag" lediglich zwei kleinere Vorfälle gab. Die Polizei prüft weiterhin die Umstände rund um das Rauchzeichen und die Körperverletzung.

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