Steuervergünstigungen 2026: Was sich für Menschen mit Behinderung ändert

Steuervergünstigungen 2026: Was sich für Menschen mit Behinderung ändert
Menschen mit Behinderung in Deutschland können Steuervergünstigungen beantragen – doch die Regeln hängen vom Grad der Behinderung (GdB) ab. Ab 2026 wird für die Geltendmachung dieser Abzüge ein digitaler Nachweis erforderlich sein. Das System sieht verschiedene Freibeträge vor, und die richtige Wahl kann beeinflussen, wie viel Steuersparpotenzial Betroffene ausschöpfen.
Ein GdB von mindestens 20 berechtigt zu Steuererleichterungen. Wer diesen Grad hat, kann einen Pauschbetrag von 384 Euro pro Jahr ohne Einzelnachweise geltend machen. Dieser mindert das zu versteuernde Einkommen, allerdings müssen Antragsteller ihre Behinderung im Abschnitt „Außergewöhnliche Belastungen“ der Steuererklärung angeben.
Für manche lohnt sich die detaillierte Auflistung der tatsächlichen Aufwendungen mehr als der Pauschalabzug. Doch die Pauschale bleibt die einfachere Option, da sie keine Belegpflicht mit sich bringt. Ab einem GdB von 50 gilt eine Behinderung als schwerwiegend – damit verbunden sind weitere Vorteile wie ein stärkerer Kündigungsschutz und zusätzliche Urlaubstage. Der GdB ist dabei unabhängig von der Einstufung in der Pflegeversicherung: Er beeinflusst nicht den Pflegegrad. Reisekostenerstattungen gibt es erst ab einem GdB von 70 oder 80, je nach Mobilitätseinschränkung. Angehörige, die Pflegeleistungen erbringen, können ihrerseits einen eigenen Pflege-Pauschbetrag beantragen – allerdings nur, wenn die betreute Person mindestens Pflegegrad 2 hat.
Ab 2026 müssen Steuerzahler ihre Behinderung bei der Abgabe der Steuererklärung digital nachweisen. Sie sollten abwägen, ob sich der Pauschbetrag oder der Einzelnachweis der Ausgaben stärker auszahlt. Das System bietet je nach GdB unterschiedliche Leistungen, wobei höhere Grade mehr Unterstützung ermöglichen.

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