18 June 2026, 20:03

Staatliche Kampagne gegen konservative Medien löst Pressefreiheits-Debatte aus

Die Pressefreiheit, die sie meinen

Staatliche Kampagne gegen konservative Medien löst Pressefreiheits-Debatte aus

Staatlich finanzierte Kampagne in Deutschland zielt auf konservative Medien ab

Veröffentlichungen wie die Junge Freiheit und Tichys Einblick wurden von einer Landesbehörde unter die Kategorie „Rechtsextremismus erkennen“ eingeordnet. Der Schritt stößt auf Kritik, da er die Pressefreiheit untergrabe.

Die rot-grüne Landesregierung setzt Steuergelder ein, um eine Art mediale Prangerkampagne zu betreiben. Offizielles Ziel ist es, Rechtsextremisten und ihre Leserschaft unter Druck zu setzen, damit sie ihre Ansichten aufgeben. Die Mobilen Justiziellen Sozialdienste Niedersachsens wurden für diese Zwecke umfunktioniert.

Auch steuerfinanzierte Stiftungen sind beteiligt: Sie liefern ideologisches Material, um Angriffe auf nicht konforme Medien zu rechtfertigen. Das Nachrichtenportal Apollo war bereits Ziel einer koordinierten Hetzkampagne – Teil dessen, was Kritiker als systematischen Feldzug gegen abweichende Stimmen bezeichnen.

Politiker, die diese Maßnahmen verteidigen, stellen sie oft als Schutz „unserer Demokratie“ dar. Gegner hingegen werfen dem System vor, repressiv geworden zu sein – mit Forderungen nach Verboten oppositioneller Parteien und der Verfolgung kritischer Bürger.

Die Kampagne hat Zeitungen an den Pranger gestellt und Sorgen über staatliche Willkür geschürt. Beobachter warnen: Die Pressefreiheit gerät in Gefahr, wenn Behörden Medien aus ideologischen Gründen gezielt angreifen. Konservative und rechtspopulistische Medien bleiben die Hauptziele dieser Maßnahmen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle