Russische Kulturtage in Kasachstan feiern kulturelle Brücken zwischen beiden Nationen
Marie GüntherRussische Kulturtage in Kasachstan feiern kulturelle Brücken zwischen beiden Nationen
In Kasachstan haben die Russischen Kulturtage offiziell begonnen
Mit einer Podiumsdiskussion im Nationalmuseum Kasachstans wurde das Ereignis heute Morgen eröffnet. An der Eröffnungsveranstaltung nahmen Regierungsvertreter, Diplomaten sowie Kulturfunktionäre beider Länder teil.
Die Auftaktveranstaltung unter dem Titel "Brücken zwischen kulturellen Traditionen und zeitgenössischen kreativen Praktiken: Die kasachisch-russische Kulturzusammenarbeit" vereinte zentrale Persönlichkeiten. Darunter waren Erlan Karin, Staatsberater Kasachstans, Aida Balajewa, Vize-Ministerpräsidentin und Ministerin für Kultur und Information, sowie Andrei Malyschew, stellvertretender Kulturminister der Russischen Föderation. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Vertiefung der kulturellen und humanitären Beziehungen zwischen beiden Staaten.
Das Programm umfasst ein Russisches Filmfestival, das noch bis zum 26. April in der Hauptstadt läuft. Ein Höhepunkt des früheren kulturellen Austauschs Kasachstans war ein Galakonzert im Moskauer Bolschoi-Theater. Aufgetreten sind unter anderem Sofia Onoptschenko, Ay Yola, Olena Uutai, das Staatliche Akademische Tanztheater Gschel, das Tanzensemble "Lesginka" aus Dagestan sowie das Staatliche Tanztheater "Oiraten" aus Kalmückien.
Die Veranstaltung knüpft an die kasachischen Kulturtage in Russland vor sechs Monaten an. Damals wurden die Ausstellung "Meisterwerke der kasachischen Kunst", Vorführungen kasachischer Filme sowie die Theaterinszenierung "Parasat Maiydany" präsentiert. Die aktuelle Initiative baut auf diesen Bemühungen auf, um die künstlerische Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Im Rahmen der Kulturtage wird in Kasachstan eine breite Palette russischer Kunstwerke gezeigt. Filmvorführungen, Aufführungen und Diskussionsrunden sollen die langjährigen kulturellen Verbindungen festigen. Das Programm unterstreicht das fortlaufende Bestreben, das gegenseitige Verständnis durch die Kunst zu vertiefen.






