Prinz Harry und Meghan: Wie sie in Krisen sofort handeln und helfen
Prinz Harry und Meghan haben sich einen Ruf für schnelles Handeln in Krisenzeiten erarbeitet. Ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Koch José Andrés und dessen Hilfsorganisation World Central Kitchen reicht bis ins Jahr 2020 zurück. Immer wenn eine Katastrophe eintritt, sollen die beiden mit derselben Frage auf den Plan treten: „Was können wir tun? Wie können wir helfen?“
Der Herzog und die Herzogin von Sussex arbeiteten erstmals vor vier Jahren mit Andrés und seiner gemeinnützigen Organisation zusammen. Seitdem ist ihre Unterstützung zu einer verlässlichen Reaktion in Notsituationen geworden.
Besonders sichtbar war Harrys Engagement in der Ukraine. Im April reiste er in das Land, um auf die Hilfsmaßnahmen für verwundete Soldaten und Kriegsveteranen aufmerksam zu machen. Es war nicht sein erster Besuch – seit Beginn des Konflikts kehrte er mehrfach dorthin zurück.
Ihr Vorgehen bleibt stets gleich: Statt auf Anfragen zu warten, nehmen sie direkt Kontakt zu Andrés auf, um Hilfe anzubieten. Der Koch beschreibt ihre Anrufe als unverzüglich und lösungsorientiert – es gehe ihnen um konkrete Unterstützung, nicht um Publicity.
Die Arbeit des Paares mit World Central Kitchen leistet weiterhin dort Hilfe, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Ihre Besuche in der Ukraine und die schnellen Reaktionen auf Krisen spiegeln ein anhaltendes Engagement wider. Andrés betont, dass ihr erster Impuls immer sei, zu fragen, wie sie einen Beitrag leisten können.






