Königin Camilla sagte: Meghan 'hypnotisierte' Prinz Harry - Neues Buch enthüllt: Wie Meghan und Harry das Königshaus spalteten
Ein neues Buch des Royal-Biografen Tom Bower hat die Debatten über die anhaltenden Spannungen zwischen Prinz Harry, Meghan Markle und der britischen Königsfamilie wieder entfacht. "Verrat: Macht, Täuschung und der Kampf um die Zukunft des Königshauses" beleuchtet Konflikte, die lange vor dem Rückzug der Sussexes als aktive Royals im Jahr 2020 begannen.
Berichten zufolge gab es bereits früh Bedenken über Meghans Einfluss auf Harry. Noch vor der Hochzeit 2018 riet Prinz William seinem Bruder, die Beziehung zu verlangsamen. Später soll Königin Camilla Freunden gegenüber geäußert haben, Harry sei von Meghan "manipuliert" worden – ein Zeichen für das wachsende Unbehagen innerhalb der Familie.
Meghan selbst fühlte sich im königlichen Umfeld unsupported und isoliert. Diese Erfahrungen trugen dazu bei, dass das Paar im Januar 2020 seine royalen Pflichten aufgab und in die USA zog. Seither haben ihre öffentlichen Auftritte – darunter das Oprah-Interview 2021, eine Netflix-Serie 2022 und Harrys Memoiren "Spare" (2023) – die Gräben weiter vertieft.
Die öffentliche Meinung in Großbritannien hat sich deutlich gewandelt. Umfragen des Meinungsforschungsinstituts YouGov von 2024 bis Anfang 2026 zeigen, dass Harrys Zustimmungswerte bei etwa 25–30 Prozent liegen, während Meghans bei 20–25 Prozent stagnieren. In den USA genießt das Paar zwar nach wie vor mehr Rückhalt, doch wächst auch dort die Kritik an vermuteter Kommerzialisierung und den wiederholten Angriffen auf die Monarchie.
Der Rückzug der Sussexes 2020 markierte einen Wendepunkt in ihrem Verhältnis zum Königshaus. Ihre anschließenden Medienauftritte hielten die Spannungen am Köcheln, während die Sympathien in der britischen Bevölkerung weiter sinken. Bowers Buch wirft nun neues Schlaglicht auf einen Streit, der nach wie vor ungelöst ist.