23 March 2026, 00:04

Neue Eiskalte zwischen William und Harry: Meghans Australien-Reise verschärft Familienkonflikt

Ein Plakat aus 1905-1906, das den Prinzen und die Prinzessin von Wales während ihres royalen Besuchs in Indien und Burma zeigt, mit Bildern der Royals, Logos und Texten über den Zweck und das Protokoll des Ereignisses.

Neue Eiskalte zwischen William und Harry: Meghans Australien-Reise verschärft Familienkonflikt

Die Spannungen innerhalb der britischen Königsfamilie haben erneut zugenommen, während Prinz Harry und Meghan Markle sich auf eine weitere Auslandsreise vorbereiten. Ihre bevorstehende Tour nach Australien wird als Versuch gewertet, die internationale Arbeit von Prinz William und Prinzessin Kate nachzuahmen. Hinter den Kulissen soll Kate laut Berichten Schritte unternommen haben, um den langjährigen Zwist zwischen den Brüdern zu entschärfen.

Die Situation hat sich weiter verkompliziert, da Meghans öffentliches Auftreten als Gegenwehr gegen Kates Bemühungen gesehen wird, William und Harry zu versöhnen.

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Prinz Harry und Meghan Markle zogen sich 2020 von ihren königlichen Pflichten zurück. Seither sorgen ihre vielbeachteten Auslandsbesuche – darunter jüngste Reisen nach Kolumbien und Jordanien – in der Königsfamilie für Unmut. Kritiker bezeichnen diese Touren als "quasi-königlich" und werfen dem Paar vor, damit bewusst die offiziellen Termine von William und Kate zu imitieren.

Das Verhältnis zwischen den Brüdern ist seit Jahren angespannt, wobei Meghan häufig als zentraler Faktor für die Entfremdung genannt wird. Kate soll der Ansicht sein, dass Meghans Ambitionen Harrys Entscheidungen prägen und die Spannungen damit weiter verschärfen. Trotz dieser Differenzen hat Kate versucht, zu vermitteln – sogar durch direkte Kontaktaufnahme mit Harry, um die anhaltenden Konflikte zu entschärfen.

Doch Fortschritte bleiben brüchig. Immer wenn Kate Erfolge bei der Annäherung der Brüder erzielt, werden Meghans Handlungen dafür verantwortlich gemacht, neue Konflikte zu schüren. Die geplante Australien-Reise hat die Sorgen in der Familie nur noch verstärkt, da sie den offiziellen Staatsbesuchen zu ähneln scheint, wie sie traditionell von hochrangigen Royals wie William und Kate durchgeführt werden.

Zwar gibt es keine genauen Zahlen, wie viele gemeinsame Reisen William und Kate seit ihrer Hochzeit 2011 unternommen haben, doch ihre Rolle bei Veranstaltungen wie dem Besuch in Leicester 2018 oder dem Staatsbankett für Nigeria 2026 unterstreicht ihre etablierte diplomatische Präsenz. Harrys und Meghans eigenständige Reisen hingegen werden als Herausforderung dieser Tradition wahrgenommen.

Kates Versuche, zwischen William und Harry zu vermitteln, stoßen weiterhin auf Hindernisse. Die Königsfamilie betrachtet die Touren von Harry und Meghan als bewussten Versuch, offizielle königliche Aufgaben zu kopieren – was die ohnehin fragilen Beziehungen zusätzlich belastet. Fürs Erste bleibt die Aussicht auf eine Versöhnung ungewiss, wobei jede neue Auslandsreise weitere Fragen zu den Absichten des Paares aufwirft.

Quelle