Netflix plant überraschende Rückkehr des Haus des Geldes-Universums
Netflix hat Pläne bekannt gegeben, das Haus des Geldes-Universum mit neuen Projekten zu erweitern. Die Ankündigung erfolgte während der Premiere der zweiten Staffel von Berlin in Sevilla, wo Álvaro Morte, bekannt für seine Rolle als „der Professor“, die Neuigkeiten teilte. Fans spekulieren nun, ob dies eine sechste Staffel, Spin-offs oder beides bedeuten könnte.
Ein erster Hinweis auf die Rückkehr der Serie gab es bei der Premiere der zweiten Berlin-Staffel. Morte bestätigte, dass Netflix das Franchise über die ursprünglich geplanten fünf Teile hinaus ausbauen wolle. Seine Aussage ließ Raum für Interpretationen und löste Diskussionen über mögliche Formate aus.
Die spanische Zeitung El País berichtete später, dass Vancouver Media, die Produktionsfirma hinter Haus des Geldes, bereits an einer vierteiligen Miniserie arbeite. Im Mittelpunkt dieses Projekts steht Oberst Tamayo, ein zentraler Gegenspieler aus der Originalserie. Der Schritt passt zu Netflix’ Strategie, innerhalb des Haus des Geldes-Universums mehrere Ableger zu entwickeln.
Obwohl Details noch rar sind, hat der Teaser die Spekulationen angeheizt. Zuschauer fragen sich, ob die Erweiterung eine vollständige sechste Staffel, eigenständige Charaktergeschichten oder eine Mischung aus beidem umfassen wird. Netflix hat die genaue Ausrichtung bisher nicht präzisiert.
Das Haus des Geldes-Franchise steht jedenfalls vor einer Ausweitung – mindestens eine Miniserie befindet sich bereits in Produktion. Der Tamayo-Ableger markiert den ersten Schritt in Netflix’ Plan, das Serienuniversum zu vergrößern. Weitere Ankündigungen werden mit Fortschreiten der Dreharbeiten erwartet.






