Lehigh University reformiert Struktur für Technologie, Kunst und Bildung
Marie GüntherLehigh University reformiert Struktur für Technologie, Kunst und Bildung
Die Lehigh University reorganisiert mehrere zentrale Bereiche, um ihre Schwerpunkte in den Bereichen Technologie, Kunst und Bildung zu stärken. Durch die Umstrukturierung werden IT-Dienste, Bibliotheken und Kunstprogramme unter neuer Führung zusammengefasst. Die Universitätsleitung betont, dass die Maßnahmen die Zusammenarbeit verbessern und langfristige Ziele unterstützen sollen.
Ab März 2026 wird der Bereich Information Technology Services (ITS) in die Abteilung Finanzen und Verwaltung eingegliedert. Diese Veränderung, die unter der Aufsicht von David M. Chafetz, Vizepräsident für Finanzen und Verwaltung, steht, unterstellt den ITS-Bereich Ilena Key, stellvertretende Vizepräsidentin und Chief Information Officer. Key wird künftig die digitale Infrastruktur der Universität verantworten, einschließlich Netzwerke, Cybersicherheit und Innovation.
Eine neu geschaffene Abteilung Kunst und Bibliotheken bündelt die Universitätsbibliotheken, das Zoellner Arts Center sowie die University Art Galleries. Die Leitung übernimmt Greg Reihman, der zum Vize-Prorektor ernannt wurde. Seine Aufgabe wird es sein, die Sichtbarkeit von Kunst und Geisteswissenschaften zu erhöhen. Die Neustrukturierung soll engere Partnerschaften und gemeinsame Programminitiativen in diesen Bereichen fördern.
Das Center for Innovation in Teaching and Learning wird künftig Dominic Packer, Vize-Prorektor für Bildungsinnovation und Evaluation, unterstellt. Der Bereich Research Computing wird gemeinsam von Key und Anand Jagota, Vize-Prorektor für Forschung, betreut. Diese doppelte Zuständigkeit soll die Verzahnung von digitaler Infrastruktur und Forschungsaktivitäten der Universität stärken.
Die Änderungen positionieren die Lehigh University besser, um ihre strategischen Prioritäten in Technologie, kreativem Ausdruck und Bildung voranzutreiben. Jeder Bereich wird nun mit klareren Strukturen arbeiten, was die Zusammenarbeit und Ressourcensteuerung verbessern soll. Die Universität erwartet, dass die neue Organisation sowohl den täglichen Betrieb als auch die langfristige Planung optimiert.






