01 May 2026, 00:11

Jens Castrop vor WM-Nominierung: Kampfgeist und Kontroversen im Gepäck

Ein Fußballspieler in roter Uniform rennt auf einem Feld mit ausgestreckten Armen, umgeben von Zuschauern im Hintergrund, mit einem Banner mit der Aufschrift "Middlesbrough FC gegen Swansea City - Sky Bet Championship" im Vordergrund.

Jens Castrop vor WM-Nominierung: Kampfgeist und Kontroversen im Gepäck

Der koreanisch-deutsche Mittelfeldspieler Jens Castrop steht kurz davor, in den WM-Kader Koreas berufen zu werden, sobald die endgültige Liste am 16. Mai bekannt gegeben wird. Der Spieler von Borussia Mönchengladbach hat seit dem vergangenen Herbst bereits fünf Länderspiele für die Nationalmannschaft bestritten. Nun strebt er danach, auf der größten Fußballbühne der Welt seinen Stempel aufzudrücken – vorausgesetzt, er wird nominiert.

Castrops Saison verlief nicht ohne Kontroversen. Am 25. Oktober sah er in einem Spiel gegen den FC Bayern München seine erste direkte Rote Karte der Saison. Später argumentierte er, dass sein Foul an Sael Kumbedi eine derart harte Strafe nicht gerechtfertigt habe. Eine zweite Rote Karte, diesmal gegen den VfL Wolfsburg, führte zu einer dreispieligen Sperre.

Sein kämpferischer Spielstil hat ihm mitunter Kritik eingebracht. Doch der 26-Jährige betont, aus vergangenen Fehlern gelernt zu haben. Sollte er für die WM berufen werden, verspricht er, ähnliche disziplinarische Probleme zu vermeiden.

Aktuell in der Bundesliga aktiv, bringt Castrop Erfahrung und Kampfgeist in Koreas Mittelfeld ein. Seine Nominierung würde dem Kader zusätzliche Tiefe verleihen, der auf einen starken Turnierverlauf hofft.

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Die endgültige Entscheidung über Castrops Teilnahme fällt am 16. Mai. Wird er ausgewählt, erhält er die Chance, seinen Wert in einem großen internationalen Turnier unter Beweis zu stellen. Sein Fokus liegt nun darauf, diszipliniert zu bleiben und auf der Weltbühne für Korea zu glänzen.

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