HWA setzt auf Starbesetzung für die 24 Stunden Nürburgring 2026
HWA hat eine prominente Fahreraufstellung für sein Engagement bei den 24 Stunden Nürburgring 2026 bekannt gegeben. Die EVO.R-Prototypen des Teams werden von den ehemaligen Mercedes-Werksfahrern Jamie Green und Renger van der Zande pilotiert. Beide haben bereits Tests mit dem neuen Fahrzeug absolviert, bevor es sein Wettkampfdebüt gibt.
Das Projekt nimmt konkrete Formen an, während sich HWA auf den Einsatz der EVO.R-Modelle beim NLS3-Rennen am 11. April vorbereitet. Weitere erfahrene Fahrer wie Luca Ludwig und Markus Winkelhock werden das Team verstärken.
HWA hatte seine Pläne für die 24 Stunden Nürburgring 2026 zunächst mit einer Gruppe erfahrener Fahrer angekündigt. Luca Ludwig, Sebastian Asch, Markus Winkelhock, Lance David Arnold und Christian Gebhardt standen früh fest. Nun stoßen Jamie Green und Renger van der Zande zum Aufgebot hinzu.
Green, bekannt für seine Erfolge in der DTM mit 17 Siegen und 44 Podestplatzierungen, war kürzlich bei Testfahrten mit dem EVO.R auf der Nürburgring-Nordschleife zu sehen. Zudem geht er im Saisonauftakt der NLS mit einem Porsche Cayman GT4 an den Start, um seine Nordschleifen-Lizenz zu erwerben. Obwohl seine Teilnahme noch nicht offiziell bestätigt ist, gilt sie laut Insiderkreisen als sehr wahrscheinlich.
Van der Zande bringt eigene Nürburgring-Erfahrung mit – er ging bereits fünfmal beim 24-Stunden-Rennen an den Start. Über Instagram kündigte er sein HWA-Debüt an und hat bereits Testrunden mit dem EVO.R absolviert. Die Prototypen des Teams werden ihr Renndebüt beim NLS3 am 11. April geben – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Langstreckenklassiker 2026.
Mit einer Mischung aus DTM-Champions, Ausdauerspezialisten und Nürburgring-Veteranen zielt HWAs Fahreraufstellung darauf ab, in dem bevorstehenden Rennen um die Spitzenplätze mitzufahren.
Die EVO.R-Prototypen gehen beim NLS3 am 11. April erstmals an den Start. HWAs Fahrerauswahl vereint Tempo, Erfahrung und sieggewohnte Routine. Die Vorbereitungen des Teams laufen auf Hochtouren, um bei den 24 Stunden Nürburgring 2026 erfolgreich abzuschneiden.