Freiburger Symposium diskutiert Rassismus im Gesundheitswesen und sucht Lösungen
Marie GüntherFreiburger Symposium diskutiert Rassismus im Gesundheitswesen und sucht Lösungen
Öffentliches Symposium in Freiburg thematisiert Rassismus im Gesundheitswesen
Ein kostenloses öffentliches Symposium in Freiburg setzt sich mit Rassismus im Gesundheitssystem auseinander. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, statt und bringt Expert:innen, lokale Initiativen und die Bürger:innenschaft zusammen, um Lösungen für eine gerechtere medizinische Versorgung zu diskutieren.
Das Symposium wird im Gemeindezentrum Zähringen von 15:00 bis 19:30 Uhr stattfinden. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, der Eintritt bleibt jedoch frei. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei gestaltet, um allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen.
Eine Runde Freiburger Fachleute wird die Diskussionen leiten und konkrete Strategien zur Bekämpfung von Diskriminierung im Gesundheitsbereich vorstellen. In Fachvorträgen wird erörtert, wie sich Rassismus auf die gesundheitliche Chancengleichheit auswirkt und welche Wege zu einem faireren System führen können.
Über 20 lokale Organisationen, die sich mit Gesundheit und Antidiskriminierung befassen, werden ihre Arbeit präsentieren. Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch zwischen Fachkräften und der Öffentlichkeit zu fördern, um strukturelle Benachteiligungen anzugehen.
Das Symposium bietet eine Plattform für Wissensvermittlung und Dialog über Rassismus in der Medizin. Durch Fachwissen und lokale Initiativen sollen greifbare Fortschritte hin zu mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen angestoßen werden. Die Anmeldung ist weiterhin für alle Interessierten geöffnet.






