18 April 2026, 08:04

EPG Baskets Koblenz: Vom Abstiegsfavoriten zum Playoff-Traum in der ProA

Gruppe von Männern und Kindern auf einem Basketballfeld mit Schildern "Hala Osir Starga", sitzende Zuschauer, ein Basketballkorb, Metallstangen, Deckenlampen und eine Wand im Hintergrund.

EPG Baskets Koblenz: Vom Abstiegsfavoriten zum Playoff-Traum in der ProA

EPG Baskets Koblenz haben sich in der 2. Basketball-Bundesliga ProA nach Jahren des Kampfes gegen den Abstieg neu erfunden. Aktuell belegt das Team Platz 10 – ein deutlicher Sprung im Vergleich zur Vorsaison. Doch die knappe 93:95-Niederlage gegen Paderborn am 23. März 2025 zeigte, dass noch Herausforderungen bleiben.

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Nach zwei Spielzeiten im Abstiegsstrudel hat der Klub einen umfassenden Umbau durchlaufen. Ein entscheidender Schritt war die Verpflichtung von Stephan Dohrn, einem aufstrebenden Trainertalent, das die Dragons Rhöndorf 2024 zum ProB-Titel führte. Unter seiner Führung spielt Koblenz nun aggressiver und unterhaltsamer.

Trotz der Niederlage gegen Paderborn bleibt Small Forward Jannis Sonnefeld optimistisch, was die Playoff-Chancen angeht. Dohrn selbst hat ehrgeizige Ziele gesteckt: Er will den Einzug in die Playoffs schaffen und bis zur Saison 2028/29 nachhaltig unter die Top Vier vorrücken. Sportdirektor Thomas Klein gibt sich zwar zurückhaltender, teilt aber die langfristige Vision.

Der Fortschritt des Teams ist bereits sichtbar. Mit einem Sprung um sechs Plätze im Vergleich zur letzten Saison will Koblenz diese Dynamik nutzen. Die strategische Neuausrichtung und personellen Veränderungen haben frischen Schwung gebracht – doch in den kommenden Spielen wird es auf Konstanz ankommen.

Die knappe Niederlage gegen Paderborn offenbarten sowohl das Potenzial der Mannschaft als auch die noch bestehende Arbeit. Mit Dohrns Führung und einer klaren Linie strebt Koblenz kurzfristig die Playoff-Teilnahme an. Ein Top-Vier-Platz bis 2028/29 bleibt das gemeinsame Ziel von Trainer und Sportdirektor.

Quelle