Bayerns Champions-League-Traum platzt nach 1:1 gegen PSG
Bayern Münchens Champions-League-Traum endet nach 1:1 gegen Paris Saint-Germain
Die Champions-League-Saison des FC Bayern München ist nach einem 1:1-Unentschieden im Rückspiel gegen Paris Saint-Germain beendet. Damit steht nach der knappen 4:5-Niederlage im Hinspiel das Ausscheiden der Münchner fest. Torhüter Manuel Neuer analysierte im Anschluss die Schwächen seiner Mannschaft im Angriff.
Die Partie hatte mit einer spektakulären 4:5-Niederlage für Bayern in Paris begonnen. Trotz aller Bemühungen mussten die Münchner im Rückspiel eine starke Leistung zeigen, um das Defizit noch aufholen zu können. Harry Kanes spätes Tor in München reichte am Ende jedoch nicht aus, um die Wende herbeizuführen.
Neuer, der als erfahrener Veteran der vergangenen Champions-League-Erfolge des FC Bayern gilt, sah in der Effizienz von PSG den entscheidenden Faktor. Er räumte ein, dass seiner Mannschaft im Vergleich die nötige Schärfe im Angriff fehlte und sie ihre eigenen Chancen nicht konsequent nutzte. Der 38-Jährige, der in der Triple-Saison 2019/2020 eine Schlüsselrolle spielte, betonte zudem die Schwierigkeiten des Teams, klare Torchancen herauszuarbeiten.
Neben der Champions League zählt Neuer Titel wie den UEFA Super Cup und die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft zu seinen Erfolgen. Dennoch markiert dieses frühe Ausscheiden einen weiteren Rückschlag für den FC Bayern auf dem Weg zurück an die europäische Spitze.
Das Remis besiegelte PSG den Einzug ins Finale, während Bayern über verpasste Gelegenheiten nachdenken muss. Neuers Aussagen unterstrichen den Unterschied in der Chancenverwertung zwischen beiden Mannschaften. Der Verein wird sich nun auf die nationalen Wettbewerbe konzentrieren müssen – nach einem weiteren vorzeitigen Abschied aus der Königsklasse.






