14 March 2026, 08:05

21-Jähriger soll auf Hammersteiner Straße mehrfach in Gegenverkehr geraten sein

Eine Liniengrafik mit der Bezeichnung "United States Highway Fatalities", die die Anzahl der Todesfälle im Laufe der Zeit auf einem weißen Hintergrund zeigt.

21-Jähriger soll auf Hammersteiner Straße mehrfach in Gegenverkehr geraten sein

Ein 21-jähriger Autofahrer gerät unter den Verdacht der gefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr, nachdem er am Freitag, dem 25. April 2025, auf der Hammersteiner Straße zwischen Kandern und Rümmingen angeblich mehrmals auf die Gegenfahrbahn geschert sein soll. Die Polizei hielt das Fahrzeug später in der Nähe von Tumringen zu einer Kontrolle an.

Der Fahrer eines dunkelgrauen Ford Focus soll zwischen 11:45 Uhr und 11:55 Uhr wiederholt in den Gegenverkehr geraten sein. In den offiziellen Polizeiberichten für diesen Tag wurden keine weiteren Zeugen oder betroffene Verkehrsteilnehmer verzeichnet.

Die Beamten stoppten das Auto schließlich an der Wiesenbrücke in Tumringen. Die Behörden führten eine Routinekontrolle durch, gaben jedoch keine weiteren Details zum Zustand des Fahrers oder mögliche Anklagepunkte bekannt.

In den Polizeiakten wurde zudem ein separater, aber nicht zusammenhängender Vorfall dokumentiert: Am 17. Februar 2026 wich ein 74-jähriger Opel-Fahrer auf derselben Strecke zwischen Kandern und Lörrach einem entgegenkommenden dunklen Fahrzeug aus. Ein Zusammenhang mit dem Fall von April 2025 konnte nicht hergestellt werden.

Die Ermittlungen zum Vorfall von April 2025 laufen noch; es gab keine weiteren Meldungen über Unfälle oder Verletzte. Die Polizei hat bisher nicht mitgeteilt, ob gegen den 21-Jährigen Anklage erhoben wird. Der Fall wirft erneut Fragen zu rücksichtslosem Fahrverhalten auf den Regionalstraßen auf.

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